Zauberhafte Insel

Saint-Pierre
Menschen fühlen sich dort wohl, wo sie sich auskennen. Genau das haben wir uns auch gedacht und sind wieder in St. Pierre gelandet. Dieser kleinen Stadt unter dem Vulkan Mont Pelé, mit seinem Charme und einer Geschichte die seinesgleichen sucht. In einem kleinen Hotel direkt am Strand haben wir für unsere wenigen Tage ein Zimmer bezogen und sind ins "Stadtleben" abgetaucht.

Anse Ceron
Nicht weit von St. Pierre findet man diesen schönen Strand. Unter der Woche kann man Ihn fast alleine geniessen, an den Wochenenden und Feiertagen sind die Martiniquaise hier und grillieren, campen und geniessen das Leben.

Habitation Latouche
1643 wurde diese Zuckerplantage gegründet und ist somit wohl das älteste Industriedenkmal auf der Insel. Auf dem weitläufigen Gelände sind noch einige Gebäude erhalten geblieben und heute mit einem gepflegten Park umgeben. Beim durchspazieren, kann man sich die Mühen und Strapazen der Sklaven doch noch sehr gut vorstellen.
Gleich angrenzenden ist eine Schmetterlingszucht, die sich darauf spezialisiert hat, den Monarchfalter nachzuzüchten.

Fort-de-France
Heute Hauptstadt von Martinique und mit einer Einwohnerzahl von über 90'000 die grösste Stadt der französichen Antillen.
Die Bibliothek Schoelcher ist neben dem Fort und der Kathedrale eine der wenigen Sehenswürdigkeiten. Anlässlich der Weltausstellung in Paris gebaut, wurde sie wieder abgebaut, verschifft und hier wieder aufgebaut.
Der Gewürzmarkt im Stadtzentrum ist ein "must". Und falls noch ein bisschen Zeit überigbleibt, kann man hier auf der Galerie einfaches aber gutes einheimisches Essen geniessen.

Ausflüge
Der Nordteil der Insel bietet viele Möglichkeiten, der Natur näher zu kommen. So zum Beispiel die Saut du Gendarme in der Nähe von Fonds-Saint-Denis oder der Anse Coleuvre ganz im Norden von Martinique. Hier kann es dann schon mal vorkommen, dass es kurz aber intensiv regnet.
Davon lassen wir uns aber die Laune nicht verderben und bleiben einfach noch etwas im Restaurant der Habitation sitzen.

Das Stadtleben
Beim Schlendern durch St. Pierre hat man immer wieder mal einen schönen Blick auf den Mont Pelé. Manchmal sogar ohne Wolken.
Aber auch sonst gibt es doch einiges zu sehen. Die wiederaufgebaute Börse, das musée volcanologique, Ruinen des Theaters und des Gefängisses und noch einiges mehr.
... oder auch mal ein so aufgeblasener Kerl wie hier.

Der Abschied
Schon fast ein bisschen zur Tradition geworden, verbringen wir den letzten Tag bis zur Abreise im Süden der Insel. Dieses Mal haben wir zwei kleine Strände in der Nähe von Les Anses d'Arlets gefunden. Anse Dufour und Anse Noir.
Dies hat uns das Abschiednehmen noch etwas versüsst und die Hoffnung auf ein Wiedersehen geschürt.

Denn Bilder wie die Sonnenuntergänge oder der Anse Michel mit seinem vorgelagerten Riff haben sich schon etwas eingebrannt. ... und dies möchten wir doch nochmals "live" erleben.

Alors, salut et à bientôt

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