Ankunft auf dem neuen Flughafen Chek Lap Kok

Seit 1998 ist der neue Flughafen weit ausserhalb des Zentrums von Hongkong in Betrieb. Vorbei sind die Zeiten der waghalsigen Landungen in Kai Tak, mitten durch die Hochhausschluchten.

Mit dem Taxi oder der Bahn ist man ab dem Flughafen Chek Lap Kok jedoch in etwa einer halben Stunde mitten in Hongkong. Sightseen inklusive.

Oder man steigt hier um auf die Fähren nach Macau.

Die Skyline aus dem Hotelzimmer

Bei der Wahl unserer Unterkunft hatten wir wirklich Glück. Mitten im quirligen Koowlon. Mit einem, nach einer Anreise aus Europa nicht unwesentlichen Gadget; einer durchgängig 24h geöffneten und bedienten Launch.

Unser Blick aus unserem Hotelzimmer aus dem 32. Stockwerk ist typisch. Ein Meer von Häusern mit 15 und mehr Stockwerken. Faszinierend für uns Kleinstadtbewohner.

.... und noch ein Tipp, gilt jedoch wohl für viele Städte in Asien. Nehmen sie beim Ausgehen eine in der Landessprache beschriftete Visitenkarte des Hotels mit. Hier spricht nicht jeder Taxifahrer Englisch.

Hongkong Island

Beeindruckend ist die Skyline von Hongkong Island in Richtung Koowlon. Einige der höchsten Gebäude Asiens, wie der ICC Tower mit einer Höhe von 484 m, sind hier zu bestaunen.

Leider hatten wir kein Wetterglück und es war die ganze Zeit bedeckt und regnerisch. Trotzdem haben wir die Stadt etwas erkundet und einige Attraktionen gesehen. Im Hafen von Aberdeen liegt das grösste schwimmende Restaurant das "Jumbo Kingdom". Hübsch anzuschauen, aber wohl ungeeignet um einen gemütlichen Abend zu verbringen.

Koowlon Pier

Nachts ist eine Attraktion am Koowlon Pier zu finden. Neben dem beleuchteten Clock Tower begeistert natürlich die Ansicht der Wasserfront auf Hongkong Island. Hunderte wenn nicht tausende Menschen strömen hierhin und fotografieren die beleuchteten Hochhäuser. Abend für Abend.

Auf unserem Fussweg zurück ins Hotel haben wir die Eindrücke in uns aufgesaugt. Eine nicht enden wollende Menschenmenge bewegt sich bis in die frühen Morgenstunden durch diese Stadt. Taxis, Busse und Autos verstopfen die Strassen. Überall blinken die Leuchtreklamen und buhlen um Aufmerksamkeit. Doch uns fasziniert das Exotische. Bambusgerüste bis ins 20. Stockwerk, Läden mit allerlei getrockneten Kräutern, Tieren und Insekten und Aquarien mit Riesenkrebsen. So haben wir uns das Unbekannte vorgestellt.

Zurück im Hotel verarbeiten wir die Eindrücke. Die Menschen sind ständig in Bewegung. Fleissig erledigen Sie ihre Arbeit, doch selten ist Ihnen ein Lächeln zu entlocken. Der Service im Hotel ist aufmerksam und zuvorkommend. Doch willkommen fühlen wir uns trotzdem nicht. Anders als an anderen Orten, werden wir hier wohl nicht nochmals Station machen. Bye, Bye Hongkong

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